Allgemeines

Wir geben Ihnen im Weiteren nützliche Informationen an die Hand und möchten Sie mit dem nachfolgenden Hinweis vor unliebsamen und negativen Vorkommnissen bewahren, welche die religiöse Erfahrung Ihrer Wallfahrt nach Rom beeinträchtigen könnten.

Warnung vor Diebstahl:

Rom leidet wie alle touristisch attraktiven Großstädte unter dem Problem der Taschendiebe. Passen Sie deshalb immer gut auf Ihr Gepäck, Ihre Geldbörse und auf Wertgegenstände auf. Das Eldorado für Taschendiebe sind insbesondere Roms Menschenmengen: in den Öffentlichen Verkehrsmitteln (besonders auch in den Bus-Linien 64 und 40 vom Bahnhof Termini nach St. Peter), an Ausstiegsstellen für die Touristikbusse, vor Sehenswürdigkeiten, an Kassen, in Warteschlangen etc. Tragen Sie deshalb in diesen Situationen Ihre Wertsachen am besten vor dem Körper – nicht in Gesäßtaschen oder offenen Jackentaschen! Nehmen Sie Taschen und Rucksäcke nach vorne und behalten Sie diese stets unter Kontrolle.

Es kommt nicht selten vor, dass mehrere Taschendiebe zusammenarbeiten und versuchen, sich einem in Menschenansammlungen unbemerkt zu nähern. Man erkennt die Diebe nicht an ihrem Äußeren, sondern an Ihrem Verhalten: insbesondere ein die Menschenmenge nach etwaigem Diebesgut scannende „Röntgenblick“. Oft verdecken die Übeltäter ihre Hand mit einem Kleidungsstück, zum Beispiel einer übergehängten Jacke. Wenn Sie derartiges feststellen oder vermuten, ist es wichtig, dass Sie durch Blicke, Sich-Umwenden und/oder verbal deutlich machen, dass Sie aufmerksam sind. Sollte das nichts an der Situation ändern, gehen Sie am besten – egal wie voll es ist – aus dem wirklichen oder auch vermeintlichen Gefahrenmoment weg. „Permesso!“ ist die Bitte um Durchlass.

Anzuraten sind Brustbeutel, die unter der Kleidung getragen werden. Nehmen Sie am besten so wenig an Wertgegenständen wie notwendig auf Ihre Stadtspaziergänge mit. Zu überlegen ist es außerdem, für die Wege durch die Stadt lediglich eine Kopie des Ausweises bei sich zu tragen und das Originaldokument beispielsweise im Hotel-Safe zu lassen. Etwaige Kontrollen geben sich in der Regel mit einer Ausweis-Kopie völlig zufrieden. Der Verlust eines Ausweisoriginals durch Diebstahl macht dagegen eine Anzeige bei der örtlichen Polizei und die Ausstellung eines Ersatzausweises bei der Deutschen Botschaft notwendig und lässt in einem die Furcht etwaigen Ausweismissbrauchs zurück.

Sperrnummern für Kreditkarten: Lassen Sie beim Diebstahl von Kreditkarten diese umgehend sperren. Informieren Sie sich dazu am besten im Vorfeld bei Ihrer Bank. Hier finden Sie die für fast alle Kreditinstitute gültigen Sperrnotruf-Nummern: +49 116116 und +493040504050.

Seien Sie vorsichtig bei Bettlern z.B. auch Frauen mit Säuglingen auf dem Arm oder einem Kleidungstück/einem Pappkarton vor sich oder Menschen, die einem etwas gegen eine Spende ‚schenken‘ wollen. Öffnen Sie generell niemals vor deren Augen die Geldbörse. Machen Sie, besonders in den U-Bahnen und allgemein in den Öffentlichen Verkehrsmitteln einen großen Bogen um Kinder/ Jugendliche/ Minderjährige, nicht selten auch Mädchen, die an den Bahngleisen oft Krawall machen bzw. bewusst die Aufmerksamkeit auf sich lenken, im letzten Moment in überfüllte Verkehrsmittel einsteigen und nicht selten dann in Windeseile etwaiges Diebesgut untereinander weiterreichen.

Letzte Änderung: 10. Februar 2020

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